Kletterprojekt der Klasse 3a

1. Tag beim Bouldernim „Boulder Island“:

Zum Bouldern (Klettern in geringer Höhe ohne Sicherung) mussten wir 34 Minuten in den Mannheimer Hafen zur Kletterhalle „Boulder Island“ laufen.  Dort angekommen, frühstückten wir und zogen uns in der Umkleidekabine bequeme Sportkleidung an. Danach haben wir auf den dicken Hallenmatten ein schönes Aufwärmspiel gespielt. An den Wänden gab es viele verschiedene Kletterrouten mit Haltegriffen. Unser Trainer zeigte uns, wie man beim Klettern richtig runterspringt, ohne sich weh zu machen. Jeder von uns wählte anschließend rote Routen aus, um hochzuklettern und das Runterspringen zu üben. Danach ist jeder von uns eine 4 Meter hohe Wand auf eine Plattform hochgeklettert, um ein Gruppenfoto zu machen. Jeder hat ganz viel Applaus von den anderen bekommen. Beim Runtergehen sind wir durch einen Geheimgang geklettert. Dieser Weg war auf jeden Fall einfacher. Nun durften wir zum Kinderkletterspielplatz rennen. Danach haben wir noch 2 Abschlusskletterspiele gespielt. Das war unser super-toller Tag beim Boulder Island.

2. Tag beim „Survival Light“-Kurs im Käfertaler Wald:

Vom Waldhaus im Käfertaler Wald sind wir losgelaufen und haben gezeigt bekommen, was man im Wald essen kann, wenn man ganz arg hungrig ist. Wir haben auch besprochen, was man machen muss, wenn man sich einmal im Wald verläuft und wie man rauskommt. Dann haben wir im Wald ein Spiel gespielt, bei dem wir mit Hilfe von Gegenständen ganz verschiedene Aufgaben machen mussten, z.B. ein Zelt bauen oder mit dem Campingkocher Wasser filtern. Zurück beim Waldhaus durfte jeder schnitzen. Natürlich haben wir gezeigt bekommen, wie man das Messer beim Schnitzen halten muss, damit man sich nicht verletzt.  Zuletzt haben wir Feuer mit Feuersteinen, trockenem Zunder und Wattepads gemacht, also ohne Streichhölzer und Feuerzeug. Das war am Donnerstag ein schöner Tag im Wald

3. Tag beim Top-Rope-Klettern im Rheinauer Nachbarschaftshaus:

Zuerst sind wir mit der Straßenbahn und dem Bus nach Rheinau gefahren, um dort an einer hohen Wand zu klettern.  Da das gefährlicher war, musste jeder von uns einen Klettergurt anziehen, der dann später mit einem Seil verbunden wurde. Die ganz dünnen Kinder bekamen einen besonderen Gurt. Zuerst aber sollten wir von links nach rechts an der Wand entlang bouldern, aber nicht höher als 1,50 m. Dann haben wir den 8er-Knoten geübt. So heißt der Knoten, mit dem das Seil am Gurt befestigt wird. Es gab 3 Stellen zum Klettern. Unsere Lehrerin und noch 2 andere Frauen haben uns beim Klettern mit Seilen gesichert. Ganz oben an der Wand war eine Hupe, die man drücken konnte, als Beweis, dass man es ganz hoch geschafft hatte. Beim Runterlassen musste man sich mit den Füßen abstumpen. Zuletzt sind wir barfuß über einen Fühlweg mit Holz, Erde und Steinen gelaufen.Das war unser letzter Tag von unserem  Projekt.

von Elias und Helin